1. Dosierung und Förderung in einem Arbeitsgang
Durch das LAB EU-Patent können die Schüttgüter einfach und schnell dosiert werden.
In einem Arbeitsgang werden die einzelnen Schüttgüter ohne Auslaufprobleme (Brücken-, Kamin- oder Klumpenbildung) aus dem Gebinde entnommen und gleichzeitig grob und fein dosiert.
Vorteile:
- Durch die patentierte Verfahrenstechnik entfallen hohe Investitionen von Druckschleusen und
Dosierschnecken, sowie deren teure Instandhaltungskosten.
- Die Schüttgüter werden aus den unterschiedlichen Entnahmealternativen gesaugt. Durch dieses Vakuumsystem, werden Restbestände aus dem Gebinde nahezu restlos entnommen. Dies ist beim Abdocken der leeren Big Bags besonders vorteilhaft.
2. Keine Staubentwicklung beim Vakuumsystem
Im Vergleich zur Druckentnahme verhindert die Vakuumentnahme bei einer Förderrohrleckasche das Austreten des Schüttguts.
Vorteile:
- Der Gefahrenmoment einer Verstaubung oder eines Gasaustritts ist nicht möglich. Bei Förderrohrleckaschen erfolgt nur ein Leistungsverlust.
- Die Komponentenverwiegung im Vakuumsystem benötigt kein CO². Dadurch entfallen aufwendige CO²-Kontrollsysteme.
3. Minimaler CO² Verbrauch während des Chargentransfers
Im brauerei Anwendungsbereich muss die Zuführung der Filterhilfsmittel in den Anmischbehälter mittels CO² erfolgen.
Die LAB-Verfahrenstechnik fördert die bereits im Vakuumsystem verwogenen Trockenkomponenten online (unterhalb der Wasseroberfläche) in einen Anmischbehälter. Der Transport erfolgt mittels CO².
Vorteile:
- Da die Rezeptur, bestehend aus unterschiedlichen Komponenten bereits im Vakuum vorgelegt wurde
benötigt der Transfer in den Anmischbehälter für 100kg ca. 3-4 Minunten.
- Der für die Förderung notwenige CO²- Verbrauch ist minimiert und beträgt einen Bruchteil gegenüber einer kompletten Druckförderung aus den Gebinden.
4. Umwelt- und Kostenentlastung
Vorteile:
- 68% CO² Kosteneinsparung im Vergleich zum herkömlichen Druckfördersystem.
- CO² Reduktion für die Umwelt.
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